Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrte Eltern unserer Schülern:
- Sie sind für Ihr Kind sehr wichtig,
- Sie sind seine Lehrer seit der Geburt,
- Sie sind verantwortlich für seine Erziehung!
Sie sollen sich kümmern, es richtig zu erziehen. Wir wollen Ihnen helfen.
Geben Sie Ihrem Kind das richtige Beispiel. Bitte:
- trinken Sie keinen Alkohol und rauchen Sie keine Zigaretten im Beisein von dem Kind,
- glauben Sie ihm nich grenzlos,
- sprechen Sie oft mit ihm,
- entschuldigen Siê nicht seine Abwesenheit in der Schule,
- Prüfen Sie, ob:
- Ihr Kind sauber ist,
- es saubere Kleidung, Schuhe, den Rucksack und Schulschuhe hat,
- das Kind den Platz für das Lernen hat,
- es lernt systematisch,
- es das Taschentuch hat,
- das Kind den Bleistift, den guten Kugelschreiber, gute Zeichengeräte hat,
- das Kind vor dem Sportunterricht das saubere Sportzeug hat.
- ...
Lassen Sie Ihr Kind nicht:
- lügen,
- außer Hause ohne Ihr Wissen bleiben,
- Nachbarn, Sie, Lehrer beleidigen,...
- das vulgäre Wortschatz benutzen,
- ...
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ofte Kontakte mit der Schule - werden bestimmt einen guten Einfluß auf Ihr Ihr haben. Bitte:
- warten Sie nicht auf die Vorladung der Schule,
- kommen Sie und sehen Sie, was macht Ihr Kind in der Schule,
- erkundigen Sie danach, wer lehrt Ihr Kind, was meint von ihm sein Klassenlehrer oder Schulleiter.
Denken Sie daran! - Elternversammlungen finden nur sechs mal im Jahr statt, die Tage des Lernens gibt es viel mehr und Unterricht, Hausaufgaben, Klassenarbeiten gibt es noch mehr!
Sehr geehrte Eltern!
Versuchen Sie diese Fragen zu beantworten:
- welche Klasse besucht Ihr Kind?,
- nennen Sie mindestens seine drei Schulkammeraden?,
- wie oft waren Sie in der Schule ohne Vorladung?,
- wie oft haben Sie das Heft Ihres Kindes ansehen?,
- wie oft haben Sie Ihr Kind für gute Noten gelobt?,
- welche Schulfächer hat Ihr Kind?,
- wie heissen seine Lehrer, sein Klassenlehrer?,
- um wie viel Uhr endet Ihr Kind den Unterricht, z.B. im Freitag?,
- besucht Ihr Kind Interessengemienschaften, gehört zu einem Klub oder singt und zeichnet gut?
Wir erinnern an das Sprichwort: "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" Wenn das Kind in die Schule kommt, können wir sehr schnell erkennen, wie seine Eltern sind. Und nach seinem Benehmen können wir von ihm noch mehr wissen. "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" aber für den Kunden ist es sehr wichtig , wie ist der Apfel aufbewahrt: d. h.: ob er unter dem Baum oder im Kühlraum gelegen hat.
Die Schule gibt es viele Möglichkeiten der eigenen Entwicklung: z.B. reiche Büchersammlung in der Bibliothek, aber die Kinder müssen diese Bücher leihen und später sie aufmachen, vorlesen, erzählen und beschreiben u.s.w.
Sie müssen darauf Aufmerksamkeit lenken, wenn sie meine Worte beachten werden.
Mit Hochachtung
Henryk Kulik Schulleiter der Henryk Sienkiewicz Grundschule und des Gymnasiums in Grabowiec
Grabowiec, April 2003.